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Alles ist aus dem Wasser entsprungen! Alles wird durch das Wasser erhalten!
Johann Wolfgang von Goethe

Wasser ist gleich Wasser…

chemisch betrachtet ist das vollkommen richtig. Darum kann man es vielen Menschen gar nicht verdenken, wenn sie diese Meinung vertreten.

Das Wesen des Wassers lässt sich aber nicht erfassen, indem wir es auf seine Bestandteile reduzieren. Durch herkömmliche chemische Analysemethoden kann seine Lebenskraft nicht dargestellt werden. Leben sieht man nicht, man kann es nur erfahren. Genauso wie sich unser Bewusstsein oder die körpereigene Intelligenz einer rein wissenschaftlichen Erklärung entziehen, so hat auch das Wasser eine Tiefe, die sich durch eine materielle Betrachtung nicht ergründen lässt.

Was passiert mit Getreidekörnern, die wir für wenige Sekunden in die Mikrowelle geben?

Der Chemiker wird keinen Unterschied zu gleichen Körner ohne Bestrahlung feststellen können. Sie haben die selben Bestandteile, nur dass sie nicht mehr keimfähig und somit auch nicht mehr in der Lage sind Leben zu entfalten. Sie sind tot. Und so ist das auch mit Wasser. Es gibt lebendiges Wasser und es gibt totes Wasser. Wir sehen es nicht, aber die Auswirkungen sind gravierend unterschiedlich.

Wasser ist der Saft des Lebens. Es durchpulst die Zellen allen Lebens. Es nährt, reinigt, vermittelt und verbindet und ermöglicht so jegliche Lebensprozesse auf unserem Planeten.

Qualität unseres Leitungswasser

Was aber aus den heimischen Wasserhähnen fließt, hat mit einem „Lebenssaft“ bzw. mit dem lebendigen und kristallklaren Wasser einer natürlichen Quelle nur noch wenig gemeinsam. Es hat seine lebensfördernden Kräfte verloren.

Am Wasserhahn Die heutige Technik in den Aufbereitungsanlagen der Wasserwerke ermöglicht die Filterung und auch die Analysen von Inhaltsstoffen bis in den Ultraspurenbereich. Diese Methoden sind nicht nur sehr teuer und aufwendig, sondern sie erfassen auch nur Substanzen, nach denen wir gezielt suchen. Das sind in der Regel ca. 35 Werte! Wie können die Behörden bei mehreren Millionen gelisteten Chemikalien, die in der Industrie, im Haushalt oder anderen Bereichen zum Einsatz kommen, da noch für ein wirklich reines Wasser sorgen?

Auch die Festlegung der Grenzwerte für diese Substanzen ist eine äußerst fragwürdige Angelegenheit. Nicht nur, dass die Verordnungen von Land zu Land zum Teil deutlich auseinander driften, es werden auch in keiner Weise die komplexen Wechselwirkungen der unterschiedlichen Belastungen im Wasser berücksichtigt. Man hat immer nur den jeweiligen Wert mit seiner zumutbaren Verträglichkeit (Toxizität) im Auge.

Die Tests an „Lebendsystemen“ wie Forellen und ähnlich robusten Fischen wurden abgeschafft, da sie derartige Belastungen nicht mehr überlebten. Man ging auf klinische Tests über, die durch Ihre theoretische Auslegung deutlich mehr Spielraum zulassen.

„Der Nachweis zahlreicher anthropogener Fremdstoffe im Trinkwasser rechtfertigt Besorgnisse um dessen chemische Qualität.”
Dt. Ärzteblatt 1/97

Für einen UNO-Report wurde die Wasserqualität in 122 Ländern beurteilt. Deutschland landete auf Rang 57, dem zweitschlechtesten Rang aller EU-Staaten!
Spiegel online 03/03

Unser Wasser ist neben den bereits bekannten Belastungen wie Schwermetallen, Nitraten, Tensiden von Waschmittel, Weichmachern aus Kunststoffen und radioaktiven Elementen auch mit Tabletten, Hustensaft, Hormonen, Schmerzmitteln, Psychopharmaka und Röntgenkontrastmittel verunreinigt. Hierauf weißt eine Meldung des Umweltbundesamt in Berlin im Juni 2002 hin.

…und wir bereiten damit täglich unsere Nahrung und unseren Kaffee zu!

Um unser Wasser möglichst chemisch sauber zu bekommen, sind laut gesetzlicher Verordnungen hochgiftige Chemikalien als Zusätze erlaubt und teilweise sogar vorgeschrieben. So wird zur Bekämpfung von Bakterien Chlor verwendet, das meist nicht mehr restlos zu entfernen ist. Chlor setzt seine vernichtende Eigenschaft im Darm fort und zerstört unsere Darmflora. Es stört den Fettstoffwechsel, beeinflusst den Hormonhaushalt und hemmt einige Enzyme.

Nitrate befinden sich in Düngemitteln und gelangen so in unsere Lebensmittel. Im Körper werden Nitrate zu Nitrit umgewandelt. Dies verändert das Hämoglobin im Blut und behindert die Sauerstoffaufnahme. Für einen Säugling können sich schon 10mg pro Liter Trinkwasser tödlich auswirken.

Viele Menschen filtern mittlerweile ihr Trinkwasser, weil sie ihm nicht mehr trauen. Und das ist gut so, denn eins sollte uns klar sein. Wenn wir unser Trinkwasser vor dem Gebrauch nicht nochmals filtern oder anderweitig behandeln, dann werden wir zum Filter.

Nach dem das Trinkwasser durch die brachiale chemische Reinigung auf seine Grundstruktur heruntergefahren wurde, wird es mit hohem Pumpendruck durch kilometerlange Rohrleitungen gepresst. Wenn es bei uns ankommt ist es energetisch tot und hat keinerlei nützliche Informationen mehr.

Unser Flaschenwasser ist zwar deutlich weniger belastet, aber keineswegs lebendiger. Die meisten Wässer werden durch Bestrahlung mit UV-Licht entkeimt bzw. sterilisiert, um die Lagerzeiten zu erhöhen. Diese Behandlungsart hat, wie wir noch sehen werden, gravierende Folgen. Zudem verliert Wasser, das lange steht, seine Lebendigkeit.

Wasserkristalle

Dr. Masaru Emoto Dr. Masaru Emoto hat mit seinen Forschungen Furore gemacht. Seine Bücher zeigen sensationelle Fotos von gefrorenen Wasserkristallen. Die unter dem Elektronenmikroskop entstandenen Bilder zeigen wunderschön und klar erkennbar, wie lebendiges, geschädigtes oder totes Wasser aussieht. Ihm ist es gelungen, die biologische Wertigkeit unterschiedlichster Wässer eindrucksvoll sichtbar zu machen.

Mit UV-Licht behandelt

Mit UV-Licht behandelt

In einem komplexen Vorgang ist es möglich Wasserkristalle zu fotografieren. Die Kristalle von reinem Quellwasser bilden immer wunderschöne hexagonale Strukturen aus. Kein Eiskristall ist genau gleich. Sie unterscheiden sich so individuell wie die Fingerabdrücke beim Menschen. Im Gegensatz dazu bilden verschmutzte oder belastete Gewässer nur unvollkommene oder oftmals gar keine Kristalle aus. Wasser, das zwar chemisch gesehen sauber ist, aber mit UV-Licht oder Chlor behandelt wurde, zeigt ähnliche strukturelle Beeinträchtigungen.

Dr. Emoto hat nicht nur Wasser von überall auf der Erde untersucht und verglichen, er hat auch in zehntausenden Versuchen gezeigt, wie Wasser reagiert, wenn es nicht-physikalischen Reizen ausgesetzt wird. Er wies nach, dass Wasser durch das Abspielen eines harmonischen Musikstück von Bach, Mozart oder ähnlichem zu schönen Strukturen führte, während destruktive oder unharmonische Musik wie z.B. Heavy Metal das gleiche Wasser dazu brachte missgebildete Kristalle zu formen.

Hier sagen Bilder wirklich mehr als tausend Worte:

 
Heavy Metal   Mozart  
Heavy Metal Musik   Mozart: Synphonie Nr. 40


Durch die Beschriftung von Wasserproben mit ausdrucksstarken Worten wie Liebe, Hass usw. konnte man dieselben Beobachtungen machen. Auch Gefühle und Gedanken übertrugen sich auf das Wasser. Im Bereich „Bewusst Sein” gehen wir näher auf diese Zusammenhänge ein.

 
Heavy Metal   Mozart  
Danke   Du machst mich krank

Weltweit reagierte man auf seine Arbeiten. Zahlreiche Wissenschaftler und Forscher wurden dazu animiert seine Experimente zu wiederholen. Mit denselben Ergebnissen. Diese unabhängige Wiederholbarkeit gehört untrennbar zur wissenschaftlichen Methode und sollte auch für den Verstandes-Menschen unter uns Überzeugung genug sein.

Informationsaufnahme und Frequenzspektrum

Wassermoleküle sind Gruppierungen, die allgemein mit „Cluster” bezeichnet werden. Wasser nimmt alles auf, was wir in dieses Element hinein geben. Gelangt also eine Substanz ins Wasser, wird sie sofort von Wassermolekülen umschlossen, wobei sich nun der Aufbau der inneren Ordnung dieser Wasserstruktur verändert und sich so neue Cluster-Strukturen ausbilden.

Die neue innere Ordnung wird im Wasser von Molekül zu Molekül weitergeleitet. Jedes Wassermolekühl ist in seiner Eigenschaft ähnlich einer Antenne. Es kann sowohl empfangen als auch weiter geben. So breiten sich Informationen wie eine Eilmeldung aus.

Obwohl Wasser flüssig ist und verschiedene Aggregatzustände annehmen kann, streben seine Moleküle in Form von Schwingungsmustern eine feste Struktur an und speichern und verbinden Informationen. Jeder Stoff der mit Wasser in Berührung kommt, hinterlässt so seinen ganz eigenen „Stempel” im Wasser.

Dr. Jacques Benveniste, ein französischer Biochemiker, ist einer der Pioniere auf diesem Gebiet. Er wies nach, dass Molekühle anderer Substanzen Wasser als Medium für die Kommunikation benutzen. Seine molekulare Struktur erlaubt es dem Wasser, zur gleichen Zeit Sender und Empfänger chemischer und feinstofflicher Informationen zu sein. Benveniste zeigte, dass extreme Verdünnungen die biologische Aktivität im Wasser ändern kann, obwohl nachweislich keine Moleküle der ursprünglichen Substanz mehr im Wasser vorhanden sind. Durch diese Cluster-Strukturen werden Informationen im Wasser gespeichert, so wie wir dies aus der Homöopathie kennen. Er stellte messbare Wirkungen auf lebende Zellen fest.

Wasser kann Cluster-Strukturen in einer derartigen Vielfalt aufbauen, dass selbst die leistungsfähigsten Großrechner der Welt nicht die innere Dynamik des Signalaustausches von Wassermolekül-Systemen nachvollziehen können.

Selbst Objekte mit hoher physikalischer Dichte sind nicht stabil. Wenn wir tief genug blicken, erkennt man, dass jede Materie in Bewegung ist und eine eigene Atomar- bzw. Molekularfrequenz im Bereich der elektromagnetischen Wellen besitzt. Ganz gleich, ob diese Substanz natürlicher oder synthetischer Herkunft ist. Es gibt verschiedene Spektrometer, mit deren Hilfe man diese Frequenzen auch im Wasser messen kann.

„Wenn man Wasser reinigt, selbst wenn man es destilliert, sind die Informationen der Schadstoffe, also deren elektromagnetische Schwingungen, nach wie vor nachweisbar“, konstatierte Diplomphysiker Dr. Wolfgang Ludwig vom Institut für Biophysik in Horb, einer „Außenstelle“ des Umweltzentrums für ökologische Strukturforschung.

Prof. Cyril W. Smith von der Universität Salford in England, wies in Doppelblindstudien nach, dass Allergien allein durch dem Wasser aufgeprägte Frequenzen der allergieauslösenden Stoffe hervorgerufen werden können.

Bei einer Untersuchung strahlte sie einer Versuchsperson 15 Minuten lang eine Frequenz von 40 Hertz ein. Bei anschließenden Messungen des Körperwassers wies diese Person eine Eigenschwingung von 40 Hertz einschließlich der Oberwellen messbar auf. Praktisch bei allen Menschen unseres Breitengrades lässt sich z.B. die Frequenz von 50 Hertz im Körperwasser nachmessen. Es handelt sich hierbei um die Frequenz des Wechselstromnetzes.

Resonanz

Wenn wir auf einer Stimmgabel ein C anschlagen, schwingt jedes C in einem daneben stehenden Klavier mit. Alle Noten, die das C erkennen, befinden sich in Resonanz mit dieser Stimmgabel. Die Noten mögen höher oder auch tiefer sein, aber sie schwingen alle mit und verstärken den angeschlagenen Ton.

Wasser hat wie kein anderes Element die Fähigkeit mit den Frequenzen jeder Materie in Resonanz zu gehen, sprich Schwingung anzunehmen und weiterzugeben und so sich zu vielen verschiedenen Schwingungsmustern zu formieren. Während seiner Reise durch die Erde nimmt Wasser alle möglichen Schwingungen unseres Planeten auf, mit denen es in Berührung kommt. Bei diesem Reifeprozess werden Urtöne, Planetenrotationen, Planetenklänge und Erdfrequenzen im Wasser gespeichert. Auf diese natürlichen Signale von Erde und Sonne ist unser ganzer Organismus seit tausenden von Jahren eingestellt. Unsere Gehirnwellen entsprechen genau den natürlichen Frequenzen des Magnetfeldes der Erde.

In unserem Körper lassen sich zahlreiche verschiedene Frequenzen lokalisieren. Beispielsweise entspricht die Frequenz des Hippocampus 7,8 Hertz. Organe, Drüsen usw. haben alle ihre spezifischen Frequenzen. Man hat entdeckt, dass bei gesundem menschlichem Gewebe andere Schwingungsmuster als bei krankem Gewebe erkennbar sind. Auch bei Organen ist das feststellbar. Die Abweichung von der ursprünglichen Frequenz ist zum Teil enorm.

Das Wasser überträgt auf uns, die in ihm gespeicherten Informationen. Frequenzen, die den körpereigenen entsprechen, halten uns im Einklang und führen krankes Gewebe zu Originalfrequenzen zurück. Bei der Einnahme von Wasser, das hauptsächlich Frequenzmuster von Umweltbelastungen oder Elektrosmog enthält, können sich das Gewebe und die Organe nicht in einer positiven Schwingung orientieren und kommen aus dem Takt. Die Schwingungsfrequenz von Schadstoffen haben im Körper ähnliche Auswirkungen wie der eigentliche physische Stoff. Das Wasser gibt uns auf diesem Weg alles zurück, was wir in es hinein geben.

Wenn wir uns von den Naturfrequenzen abkoppeln, dann entziehen wir uns den Lebensfrequenzen.

Energien der Heilwässer

Die italienische Wissenschaftlerin Dr. Ciccolo untersuchte über viele Jahre die Wässer der bekannten Heilquellen wie z.B. „Montichiari“, „San Damiano“, „Lourdes“ oder „Fatima“. Diese Wässer enthalten nicht nur eine Vielzahl lebensförderlichen Frequenzen, die in unserem Körper resonieren, sondern es finden sich darin auch einige oder gar alle sieben Frequenzen des Lichtspektrums. Darum nannte sie diese Wässer auch Lichtwässer.

Sie ist überzeugt, dass die Wässer es einfach schaffen, starke energetische Schwingungen aus der Natur mit den natürlichen inneren Rhythmen in Einklang zu bringen und dass dadurch ein spezieller Zustand entsteht, den wir als inneren Frieden bezeichnen können.

Lichtwässer sind reproduzierbar und ihre Schwingung lässt sich problemlos übertragen. Einige Tropfen reichen aus, um eine wesentlich größere Menge sauberen Trinkwassers oder ein Organgewebe zu informieren. Mit speziellen Ultraschallgeräten kann Dr. Ciccolo nachweisen, dass bei der Anwendung von Lichtwässern, veränderte Pulssignale auftauchen. Die Versuche zeigen, dass Lebewesen auf diese Mikroinformationen reagieren.

Lichtwässer Indien

Bakterien und andere Mikroorganismen verhalten sich in einem solchen Lichtwasser anders als in gewöhnlichem Leitungswasser. Die Schwingungen des Wassers in Lourdes können Vieren, Bakterien oder Pilze im menschlichen Körper entwaffnen.

Neben der Nutzung von Lichtwässern rät Dr. Ciccolo auch zum Gebrauch von Glasflaschen, Tonkrügen oder Porzellan. Diese erhalten das Schwingungspotential am besten. Plastikflaschen verfälschen mit ihrer unnatürlichen Schwingung die Frequenz des gelagerten Wassers.

Durch die Quanten-Fraktal-Forschung und Bilddiagnostik ist es den Herren Dr. Töth & Peter Pfaffenbichler gelungen, die inneren Ordnungsprinzipien sowie Informationen von Flüssigkeiten aufzuzeigen und objektiv in Bildern darzustellen. Heilquellen weisen eine sehr hohe quanten-fraktale Ordnung auf, wenn sie direkt an ihrem Ursprungsort gefasst wurden. Je strukturierter und harmonischer geformt die Bilder erscheinen, desto qualitativ hochwertiger und gesünder sind die Informationen des Wassers zu bewerten.

 
Leitungswasser Mitterndorf - Wien   Heilwasser der Rosalienquelle - Kärnten  
Leitungswasser Mitterndorf - Wien   Heilwasser der Rosalienquelle - Kärnten

Funktion und Wirkung im Körper

Wasser…

Kranke Menschen leiden meistens an einem erheblichen Wassermangel. Der in den USA lebende iranische Arzt Dr. Faridun Batmanghelidj hat nachgewiesen, dass allein durch das Trinken von genügend Wasser sehr viele Krankheitssymptome wieder verschwinden. Diesen Nachweis konnte er an mehr als 3.000 seiner Patienten erbringen.

Krankheiten, Störungen und Schmerzzustände durch Wassermangel? Kann das sein?

Wasser bewegt sich in unserem Körper nicht nur auf dem Weg des Lymph-Systems, es befindet sich auch im Blut, im Urin, im Speichel, in der Rückenmarksflüssigkeit und im Zellwasser. Und sogar in den Knochen bewegt sich Wasser in Mikrokanälchen durch jede einzelne Nervenfaser. Dadurch werden Störungen im Wasserhaushalt vom gesamten Nervensystem registriert und als Schmerz weitergegeben.

Wer hierauf mit Medikamenten reagiert, hemmt oftmals noch den bereits reduzierten Wasserfluss und beschleunigt die Austrocknung, was wiederum die Ausscheidungsmöglichkeiten der verabreichten Chemikalien mindert und zu mehr Nebenwirkungen führt.

Das Wasserhaltevermögen des Körpers ist ein Parameter für das biologische Alter eines Menschen und lässt sich durch ein hochwertiges Wasser wieder beträchtlich steigern. Die schleichende Austrocknung des Körpers lässt sich umkehren, was messtechnisch einwandfrei nachprüfbar ist. Und dieser biologische Rücklauf ist mit einer erheblichen Vitalitätssteigerung verbunden.

Was geschieht mit den Mineralien im Wasser?

Das Wasser ist nicht dazu gedacht uns mit Mineralstoffen zu versorgen. Das ist Aufgabe der Nahrung. Die Bioverfügbarkeit von organisch gebundenen Mineralstoffen ist um ein vielfaches höher als bei anorganischen Mineralien. Diese sind größer als Kolloide Teilchen und werden meist von unseren Zellen zurückgewiesen, je nach dem, wie gut die energetische Qualität des Wassers ist, das sie mit sich führt. Teile dieser Mineralien, die vom Organismus nicht verarbeitet werden können, verstopfen unsere Zellen. Sie werden vor allem im Bindegewebe, in Arterien, Venen, Muskeln und Gelenken eingelagert. Hier spricht man von Verkalkung.

Diese Art der Verstopfung / Verschlackung wird an einem Versuch mit normalem Leitungswasser und Wasser aus der St. Leonhardsquelle in Österreich deutlich. Es wurden zwei Proben vorbereitet, in die Nitrat eingerührt wurde. Dr. Kempe gab den Versuchspersonen dieses Wasser-Nitrat-Gemisch zu trinken und untersuchte anschließend ihren Urin. Die Ergebnisse waren verblüffend. Bei den Männern, die das Leitungswasser getrunken hatten, verblieben die Nitrate im Körper. Bei den Männern, die das Gemisch mit dem Wasser der St. Leonhardsquelle tranken, wurden die Nitrate mit dem Urin gleich wieder ausgespült. „Bestimmte Wässer sind dazu in der Lage, Verunreinigungen gleich wieder aus dem Körper zu spülen“, kommentiert Dr. Kempe dieses Ergebnis.

(aus “Lebendiges Wasser - Quell der Gesundheit“ von Andrea Tichy)

„Bestimmte Wässer sind dazu in der Lage, Verunreinigungen gleich wieder aus dem Körper zu spülen“, kommentiert Dr. Kempe dieses Ergebnis -.

Anorganische Mineralien können zwar freie Säuren neutralisieren, aber nur in Verbindung eines hochwertigen Wassers, können diese auch wieder problemlos ausgeschieden werden. Mineralarmes oder reines Wasser ist ein hervorragendes Reinigungsmittel für unseren Körper. Ein solches Wasser ist eher in der Lage Belastungen wie chemische Substanzen, alte Ablagerungen oder Stoffwechselabfälle aufzunehmen und sie aus dem Körper auszuleiten.

Reines Wasser beeinflusst den Widerstandswert des Blutes und verbessert so dessen Fließeigenschaft. Das Lymphsystem wird entlastet und angeregt sich selbst zu reinigen, Ablagerungen in den Nieren werden abgebaut und die Reinigung der Grundsubstanz hat zur Folge, dass der Körper wichtige Substanzen wieder besser aufnehmen kann.

Sobald Flüssigkeit die Leber erreicht, wird sie von allem gefiltert, außer von Wasserstoff und Sauerstoff. Nur dieses reine Wasser kann von Lymphe und Blut verwendet werden. Durch diesen Zerlegungsprozess werden von der Leber alle Stoffe ausgesondert und entweder als Reserve gelagert oder in den Blutkreislauf gegeben. Es ist nicht die Aufgabe der Leber zu entscheiden, welche Stoffe gut oder schlecht sind.

Die anorganischen mineralischen Elemente aus Mineralwässern summieren sich im Laufe eines Lebens auf etwa 80- 120 kg. Das meiste davon wird wieder ausgeschieden. Zurück bleibt dennoch eine deutliche Verkalkung. Diverse Wasseraufbereiter sind in der Lage das Wasser strukturell zu verändern. Dadurch nehmen auch Elemente wie Kalk andere Formen an. Das hat nicht nur auf die Waschmaschine oder den Warmwasserboiler eine Auswirkung, sondern auch auf unseren Organismus.

 
Mit UMH aufbereitetes Leitungswasser   normales Leitungswassert  
Mit UMH aufbereitetes Leitungswasser   Normales Leitungswasser

Die spitzen Formen, die vor allem bei der Erhitzung von normalem Leitungswasser entstehen, neigen stark zu massiven Ablagerungen oder Kesselsteinbildung. Die runden Formen des behandelten Wassers weisen diese Tendenz nicht mehr auf.

Wirkung auf Zellebene

„Nur in einer geordneten Wasserstruktur können die Zellen Informationen weitergeben.“
Prof. Dr. Popp

Unser Körper verfügt über einen Extrazellularbereich, darunter fallen das Wasser in den Venen, Arterien, Lymphen, Magen-Darmbereich usw., sowie einen Intrazellularbereich, welcher die Flüssigkeit im Zellinneren beschreibt.

Um jedoch das Zellinnere zu erreichen und die Zellmembran durchdringen zu können, muss laut den Forschungen des Nobelpreisträgers Peter Agre das Wasser eine ganz spezifische Struktur haben. Zudem bedarf noch einer entsprechenden Frequenz im Wasser, um die Aquaporine (Ionenkanäle in der Zellhaut) überhaupt in ausreichendem Maße passieren zu können.

Untersuchungen des Bioresonanzforschers Paul Schmidt zeigen auf, dass die Frequenz der Zellmembran bei ca. 22,5 Hz liegt. Dies ist also die dem Körper eigene Stoffwechselfrequenz. Bei Frequenzuntersuchungen des Schweizer Institutes Planet Diagnostic hat sich gezeigt, dass bei guten Quellwässern die Grundfrequenz bei ca. 22 Hz und deren Oberwellen von 44 und 66 Hz stets gegeben sind.

Ein entscheidender Schlüssel für die Wirksamkeit einer Wasservitalisierung liegt offensichtlich in diesem elementaren Aspekt der Wiederherstellung der Zellmembran-Durchgangsfrequenz mit deren Oberwellen.

Dieser Faktor ist auch deshalb in unserer technisierten Zeit von größter Bedeutung, da durch die extreme Belastung der Menschen aufgrund der Hochfrequenztechnologien nicht nur das Lymphwasser in eine veränderte Struktur übergeht, sondern bei den vielfach verwendeten WLAN und Bluetooth sowie Sateliten-Anlagen eine Parallel-Frequenz von -22,5 Hz im Wasser bzw. Körperwasser gespeichert wird. Die Untersuchungen des ital. Physikers Del Guidice zeigen die dramatische Auswirkungen auf die Stoffwechsel- und somit Gesundheitssituation der Menschen, da diese Frequenzen zu einer verminderten bzw. entarteten Zellaktivität führen können. Der Dipl. Physiker Dr. Ludwig bezeichnete die -22,5 Hz Frequenz sogar als Krebsfrequenz. Quelle: UMH Umwelttechnologien

Unsere Zellen sind wie Fische im Wasser. Dr. Alexis Carrel, ein französischer Wissenschaftler, hat den Nobelpreis dafür erhalten, dass er Zellen eines Hühnerherzens mehr als 34 Jahre lang am Leben halten konnte. Dr. Carrel sagte: Die Zelle ist unsterblich. Es ist lediglich die Flüssigkeit (Wasser), in der sie schwimmt, die degeneriert. Erneuern wir diese Flüssigkeit regelmäßig und geben wir den Zellen Nahrung, dann kann der Puls des Lebens, soweit wir wissen, ewig weitergehen.

Jede Störung des Gleichgewichtes zwischen Zellen und umgebenden Zellmilieu führt zu Störungen - später zur Zerstörung, d.h. dem Absterben der Zelle. Ohne die pausenlose Reinigung dieses Milieus, unter anderem Aufgabe des Lymphsystems, ist der Mensch nur kurz lebensfähig.

Kohlensäure - prickelnd, aber alles andere als erfrischend

Kohlensäure ist ein Stoffwechsel - Endprodukt und muss daher über die Atmung und andere Ausscheidungsmechanismen entsorgt werden. Unser Körper ist bestrebt, dieses Gift so schnell wie möglich wieder auszustoßen. Das kostet den Körper unnötig Kapazitäten, die anderweitig besser genutzt werden können. Das ist alles andere als vernünftig.

Die Kohlensäure wirkt keimtötend und wird zur Verlängerung der Lagerzeiten verwendet. Während wir durch das Prickeln einen frischen und lebendigen Geschmack vermittelt bekommen, werden unsere Geschmacksknospen betäubt. So werden wir getäuscht und merken es gar nicht, dass die eigentliche Wasserqualität oft eine ganz andere ist. Manches Mineralwasser ist mit heraus gerührter Kohlensäure ungenießbar. Sie belastet zudem unsere Darmflora und leistet der ohnehin schon vorherrschenden Übersäuerung des Körpers noch weiteren Vorschub.

Da immer mehr Menschen kohlensäurefreies Wasser bevorzugen, müssen die Hersteller andere Möglichkeiten nutzen, um eine lange Haltbarkeit des Flaschenwassers zu erzielen, z. B. die Bestrahlung mit Ozon. Der Gesetzgeber erlaubt diesen Vorgang zum Entfernen der Eisen-Ionen. Der Nebeneffekt bei ausreichender Ozon Konzentration ist die Abtötung aller Keime. Leider wird durch diesen Prozess die Struktur des Wassers zerstört.

Physikalische Wasserbehandlung

Das Filtern von Leitungswasser besitzt inzwischen schon eine gewisse Akzeptanz. So gut diese Filtermethoden auch sein mögen, seine lebendige Struktur bekommt das Wasser dadurch nicht wieder.
Man sollte dabei auf Granulatfilter verzichten, da sie schnell verkeimen und häufig gewechselt werden müssen. Das ist bei Aktivkohlefiltern nicht der Fall. Beim Umkehrosmose-Verfahren wird das Wasser sehr gründlich gereinigt. Bei dieser Filterungsart wird ein sehr hoher Druck auf das Wasser gebracht, wobei ein hoher Teil der vitalen Kräfte des Wassers verloren geht. Dieses Verfahren ist vom Menschen entwickelt und nicht der Natur nachempfunden. Das Wasser ist zwar sauber, aber nicht lebendig.

Energetische Aufbereitung durch Wasser Vitalisierer

Das Ziel von solchen Behandlungen ist es, aus leblosem Wasser mit schädlichem Informationsgehalt ein gesundes, vitales und energiereiches Trinkwasser mit lebensförderlichen Informationen zu machen. Im Wesentlichen geht es dabei um physikalische Verwirbelungsverfahren und Modulationsverfahren.

Verwirbelungstechniken: Durch Geräte, die in das Leitungsnetz eingebaut werden, kann man die in der Natur auftretenden wirbelförmigen, spiralförmigen und mäandrischen Bewegungen nachahmen und dem Wasser so wieder natürliche Strukturen implementieren. Dem Wasserforscher und großen Naturbeobachter Viktor Schauberger haben wir viele Erkenntnisse über die Selbstreinigungs kräfte des Wassers zu verdanken. Er kopierte Vorgänge in der Natur und setzte sie in den ersten so genannten Wasserveredelungs- Apparaten ein, mit denen er die Wirksamkeit solcher Apparaturen schon vor 70 Jahren nachweisen konnte.



Schauberger fand heraus, dass beim Trinken von 1 Ltr. hochwertigem Wasser nur eine Gewichtssteigerung von ca. 300 bis 400 gr. im Organismus zu verzeichnen ist und der Rest des Wassers direkt in Energie für den Organismus übergeht, was auch die enorm belebende Wirkung erklärt.

Modulationsverfahren: Nach dem Filtern und chemischen Reinigen von schadstoffbelastetem Wasser, behält dieses immer noch die elektromagnetischen Schwingungen bestimmter Wellenlängen bei. Durch die Aufprägung neuer Schwingungsmuster können alte gelöscht werden. Dies kann durch Magnetismus geschehen oder Frequenzträger, an den das Wasser vorbei fließt. Die meisten Hersteller von Aktivierungsgeräten verzichten auf Filterapparaturen. Wie wir bereits erkannt haben, liegt es in der Beschaffenheit von lebendigem, kraftvollem und positiv informierten Wasser, dass sich die eventuell mit ihm eingenommenen Schadstoffe im Körper nicht festsetzen können und einfach durchgeschleust werden.

Pfarrer Kneipp

Schon Pfarrer Kneipp hatte mit seinen Wassertherapien so große Erfolge, dass der Widerstand von orthodoxen Ärzten, das Eingreifen von öffentlichen Institutionen sowie Verbote und Einschränkungen kirchlicher Stellen, Teil seines Lebens wurden.

Man versuchte die Verbreitung seines Wissens um die Wasserheilung zu verhindern. Menschen, die sich aus der Abhängigkeit finanzieller Interessengruppen befreien, waren den Mächtigen dieser Erde immer schon ein Dorn im Auge, da sie ihnen einen Teil ihrer Macht nahmen. Der unkonventionelle Heiler Kneipp wurde immer wieder als Pfuscher oder abfällig als nicht ernst zu nehmender Wasserdoktor betitelt und erlebte somit das, was heute für zahlreiche Praktizierende alternativer Heilmethoden zum Alltag gehört. Alle therapeutischen Maßnahmen gelingen besser, wenn der Körper mit vitalem Wasser optimal durchtränkt ist. Hochwertiges Wasser für sich allein, ist kein Allheilmittel, aber äußerst gesundheitsfördernd. Es kann sicherlich bei bestimmten Krankheitsbildern deutliche Verbesserungen bewirken und in Verbindung mit einer natürlichen Ernährung und einer harmonischen Lebenshaltung außerordentliche Effekte erzielen. Die Widerstandskraft und die Vitalität nimmt zu, das Hautbild verjüngt sich und die Haare werden glänzend.

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