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Zucker - Leid oder Freud?

Über Zucker und seine Wirkung auf den menschlichen Organismus gibt es eine ganze Reihe von Vorurteilen, Fehlmeinungen und Halbwahrheiten, die sich dank der raffinierten Werbestrategien der Industrie tief im Bewusstsein der Verbraucher festgesetzt haben. Über kein anderes Nahrungsmittel gibt es so viele irrige Meinungen („Zucker ist Nervennahrung“, „Zucker gibt Kraft“ und so weiter).

Im Durchschnitt verbraucht jeder Bundesbürger annähernd 40 Kg Zucker im Jahr. Zucker ist der Geschmacksverstärker Nummer eins und wird für fast jedes Fertigprodukt verwendet. Er ist nicht nur in der Tiefkühlpizza oder dem Ketchup zu finden, sondern auch in Brot, Wurst und vielen Milchprodukten.

Kein anderes Nahrungsmittel vermag uns so süchtig zu machen. Gemäß vielen Fachleuten ist dieses Nahrungsmittel direkt oder indirekt an der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt. Der Mensch ist nicht dazu bestimmt, Zucker in rauen Mengen zu verzehren, in welcher Form auch immer.

Das „Nein“ zum Zucker ist der wichtigste Schritt zu einer gesunden Ernährung.

Zucker ist ein Naturprodukt, das zu 100% aus Pflanzen gewonnen wird

Der raffinierte und denaturierte Fabrikzucker hat als industrielles Endprodukt nichts mehr mit einem natürlichen Stoff gemein. Der Zucker, der unseren Organismus mit Energie versorgt, heißt Glukose (Blutzucker) und wird vom Körper in genügender Menge aus der normalen ungesüßten Nahrung wie Kartoffeln, Nudeln, Reis etc. bezogen.

Unser Körper braucht Zucker

Das ist richtig, aber der Knackpunkt liegt in der Verarbeitung und nicht in der Herkunft. In Wahrheit ist der Fabrikzucker eine chemisch reine Substanz, der über 99,9% aller sonstigen Stoffe entzogen wurde und daher eher als Chemikalie zu sehen als ein Naturstoff.

In Europa wird der Zucker aus der Zuckerrübe gewonnen, die zu den am stärksten behandelten Feldfrüchten gehört. Sie wird vollgepumpt mit Kunstdüngern und chemischen Mitteln gegen Unkraut, Ungeziefer und Pilzbefall. Alle Vital- und Schutzstoffe, die in der Zuckerrübe in einem natürlichen, ausgewogenen Verbund vorkommen, die Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und viele andere, werden im Herstellungsprozess gänzlich entfernt oder zerstört. Übrig bleibt ein isolierter, toter Kunststoff, ein vollkommen denaturiertes Konzentrat, die Mangelnahrung Nummer eins, das traurigste Produkt unserer modernen Nahrungsmittelindustrie, das genaue Gegenteil von „Natur“ und „natürlich“.

In einer Broschüre über Zucker, herausgegeben vom damaligen Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, heißt es: „Fabrikzucker ist ein Naturprodukt wie Alufolie“.

Vitalstoffmangel durch Fabrikzucker

Isolierte Nahrungsmittel wie Zucker oder Auszugsmehle entziehen unserem Körper bei der Verwertung Vitalstoffe und geben ihm dafür nichts zurück. Sie sind Vitalstoffräuber! Isolierter Zucker führt dem Körper keine einzige lebensnotwendige Substanz zu. Er ist auf der ganzen Linie eine Null. Vor allem die B-Vitamine und die Mineralstoffe Calcium, Magnesium, Eisen, Phosphor und Mangan werden bei der Verstoffwechselung von Zucker verbraucht.

Dr. Bruker sagt dazu: „Die wissenschaftlichen Ergebnisse der Vitamin B1-Forschung bringen den unumstößlichen Beweis dafür, dass der Mangel an diesem Vitamin imstande ist, praktisch jede Krankheit zu erzeugen, da ein gestörter Ablauf des Kohlenhydratstoffwechsels infolge der innigen Verflechtung mit dem Eiweiß- und Fettstoffwechsel eine Art Kettenreaktion von Störungen im gesamten Stoffwechsel hervorbringen kann.“ So stellt die Leber beispielsweise aus Vitamin B1 und Mangan Enzyme her, die zur Verdauung bzw. Umwandlung von Kohlenhydraten in Einfachzucker benötigt werden.

Ein hoher Zuckerkonsum kann zu einer Unterversorgung des Köpers mit lebenswichtigen Vitalstoffen führen, was sich in einer Reihe von Beschwerden wie Leistungsschwäche, Kopfschmerzen, Magen- und Darmprobleme, Haarausfall, gestörtem Schlafrhythmus, Herabsetzung der Widerstandsfähigkeit gegen Infekte und Hautschäden äußern kann - und bei dauerhaftem Mangel zwangsläufig zu Krankheit führt.

Hunger deutet auf Vitalstoffmangel hin

Ständiger Appetit oder Heißhungerattacken sind die Versuche des Körpers, uns begreiflich zu machen, dass lebensnotwendige Materialien fehlen, welche doch bitte umgehend mit der nächsten Mahlzeit geliefert werden sollten. Meistens wartet er vergebens und hungert still vor sich hin. Obwohl der oberste Hosenknopf schon längst nicht mehr zugeht, sind wir permanent auf der Suche nach Essbarem. Leider sind die heutigen Gemüse, Salate und Früchte, die konventionell angebaut werden, nicht mehr in der Lage diese Defizite auszugleichen. Sie sind nur auf Masse, Optik, lange Lagerfähigkeit und auf hohen Zuckergehalt hin getrimmt. Es ist nachgewiesen, dass der Gehalt an Vitalstoffen in den letzten 10 Jahren um durchschnittlich mehr als 50% abgenommen hat.

Zucker löst Reizungen aus

Zuckerlösungen sind starke Reizmittel für unsere Schleimhäute im Magen und Zwölffingerdarm - je konzentrierter die Lösungen, desto stärker die Reizung, schreibt Professor Dr. Harald Stumpf. Zucker lockt Säure ohne sie binden zu können, dadurch steigt der Säuregrad und die Aktivität des Magensaftes an. Die Übersäuerung von Magen und Darm hat eine ganze Reihe schädlicher Auswirkungen.

Übersäuerung und Entkalkung des Körpers

Unser Organismus muss Schwerstarbeit leisten, um das biologische Gleichgewicht der Körperzellen bei einem pH-Wert von 7,2 bis 7,4 zu halten. Unser Organismus ist daher permanent auf der Suche nach basischen Mineralien, um die anfallenden Säuren zu neutralisieren. Die Menge an denaturierter und säurebildenden Nahrung, mit der wir unseren Körper konfrontieren, ist derart hoch, dass in der Regel nicht genügen Mineralien zur Verfügung stehen.

Wenn die benötigten Mineralien nicht im gelösten Zustand vorliegen, dann kommt der Körper nicht umhin, aus seinen Basendepots (Knochen, Knorpel, Haarboden) die benötigte Menge auszubauen. Diese Entkalkung führt zu den so genannten Verschleißerscheinungen wie Osteoporose usw.

Bei der Bindung der Säure durch Mineralstoffe entstehen Salze, auch Schlacken genannt. Diese Schlacken können bei den meisten Menschen nicht gänzlich von den überforderten Ausscheidungsorganen Darm, Nieren, Leber und Haut ausgeschieden werden. Daher lagert sie der Körper in das Fett- und Bindegewebe, aber auch in den Gelenken oder Arterien ein, was bei dauernder Regelmäßigkeit zu Bluthochdruck, Gicht oder Verkalkung der Gelenke führen kann.

Viel sinnvoller wäre es, solche Situationen zu vermeiden, damit die vorhandenen Mineralstoffe nicht für die Säureneutralisation verschwendet werden müssen, sondern ihre eigentlichen Aufgaben erfüllen könnten. Eine der vielen Aufgaben des Calciums ist es z. B. Gift- und Schadstoffe abzuwimmeln, indem es eine Art „Türsteherfunktion“ bei allen Zutritten in die Zellen ausübt.

Die Übersäuerung des Körpers vergeudet enorme Kräfte und schwächt den gesamten Organismus. Nur wer in der Lage ist, seine Ernährung gesund und abwechslungsreich zu gestalten, vermeidet die Bekanntschaft mit einer breiten Palette von Zivilisationskrankheiten.

Zucker schädigt die Darmflora

Unser Darm ist von Billionen verschiedenster Mikroorganismen besiedelt - dem Ökosystem Darmflora. Nur in Verbindung mit diesen kleinen Helfern, kann unser Darm die Bestandteile der Nahrung verarbeiten und die Vitalstoffe aufnehmen. Dieses komplexe System aus Mikroorganismen wird durch Zucker gravierend gestört und aus dem Gleichgewicht gebracht. Zucker ist die Leibspeise von vielen schädlichen Bakterien, die sich dadurch in Windes Eile im gesamten Magen-Darmtrakt breit machen. Sie lieben ein saures Milieu und produzieren teilweise durch ihren eigenen Stoffwechsel giftige Substanzen. Dieses unnatürliche Wachstum hemmt die für uns wichtigen Lactobazillen. Je größer die Anzahl der „schlechten“ Bakterien im Vergleich zu den guten Bakterien ist, umso schwerwiegender sind die Auswirkungen.

Viele gesunde und naturbelassene Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse können nur noch unzureichend verarbeitet werden. Sie halten sich verhältnismäßig lange im Magen- Darmtrakt auf und beginnen zu gären und zu faulen. Die entstehenden Gase können äußerst toxisch sein. Sie werden teilweise über die Darmwände ins Körperinnere geleitet und führen dadurch zur Selbstvergiftung mit spürbaren Auswirkungen auf unser Wohlempfinden. Diese Gase verschlechtern das Darm-Milieu weiter und öffnen auch Pilzen und Parasiten Tür und Tor.

Wertvolle Vitalstoffe gehen durch ein nicht intaktes Darm-Milieu ungenutzt verloren. In den meisten Fällen von Krankheit ist der Darm als erstes zu behandeln, denn ohne Vitalstoffe kann der Körper nicht heilen. Das bedeutet, der Zucker raubt nicht nur Vitalstoffe, wenn er vom Körper verarbeitet wird, sondern verhindert zudem noch deren Aufnahme. Verdauungsprobleme können je nach Schwere, eine starke Übersäuerung des Körpers nach sich ziehen, die wiederum den Körper in einen geschwächten Zustand versetzt. Ein Kreislauf also, der sich nur durch eine konsequente Umstellung durchbrechen lässt.

Insulinalarm

Alle Kohlenhydrate werden im Dünndarm zu Einfachzucker abgebaut. Bei Obst, Gemüse oder Vollkornprodukten geschieht dies langsam, weil ihre komplexen Molekülstrukturen (Vielfachzucker, genannt Polysacharide) erst zerlegt werden müssen. Die isolierten Zucker in Getränken oder Speisen werden aber rasch zu Glukose(Blutzucker) verarbeitet, durchdringen überfallartig und schubweise die Darmwände und schwappen in den Blutstrom hin zur Leber.

Ein ''Glukose-Tsunami'' von höchst dramatischem Ausmaß überflutet die Leber und sorgt für den absoluten Ausnahmezustand. Die Bauchspeicheldrüse erhält nun den Befehl, große Mengen des Hormons Insulin zu produzieren, dessen Hauptaufgabe es ist, den aus der Nahrung stammenden Zucker wieder aus dem Blut zu entfernen und ihn an sämtlichen Körperzellen und Organe zu verteilen, die daraus ihre Energie gewinnen.

Diese Flut wirkt wie Sägespäne im Feuer und putscht uns so richtig auf. Der Tatbestand eines überhöhten Zuckergehaltes im Blut ist aber gleichbedeutend mit akuter Lebensgefahr und so schüttet die Bauchspeicheldrüse auf hektischen Befehl der Leber viel zu viel Insulin aus. Der Insulinschock ist perfekt. Der „Highfly“ ist rasch vorbei und der Blutzuckerspiegel stürzt an seinem Normalwert vorbei in die Tiefe.

Überschüssige Glukose, die nicht von den Zellen gebraucht wird, liefert das Insulin wieder an die Leber zurück und füllt deren Lager in Form von Glykogen. Diese Speicherform dient als Vorrat für magere Zeiten. Alles was hier nicht mehr rein passt, wird in Fett umgewandelt und den berühmten „Problemzonen“ hinzugefügt.

Der Sugar Blues

Der Zustand des daniederliegenden Blutzuckerspiegels wird Unterzuckerung oder Hypoglykämie genannt. Wenn der Blutzuckerspiegel unter den Normalwert abfällt, bedeutet das, dass Muskeln, Zellen, Organe und Gehirn nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt werden können. Da alle Organe und vor allem das Gehirn permanent auf die Versorgung mit Glukose angewiesen sind, kann bereits eine leichte Unterzuckerung zu Beeinträchtigungen der Organ- und Körperzellen führen, länger anhaltend sogar zu gravierenden Schäden der Hirnzellen.

Die Symptome können sehr unterschiedlich sein: Schweißausbrüche, Heißhungergefühle, Herzklopfen, Angstzustände, Gereiztheit, Pessimismus, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit, Aggressionen oder Seh- und Sprachstörungen. Auch unruhiger Schlaf und Alpträume können mit einer nächtlichen Unterzuckerung zusammenhängen.

Der dadurch entstandene Heißhunger lässt uns wieder zum Schokoriegel greifen und das ganze Spiel mit der nächsten Überreaktion geht wieder von vorne los. Sollte jetzt überhaupt kein Brennstoff von außen zugeführt werden, kommt Glukagon zum Zug.

Der Gegenspieler von Insulin

Glukagon ist ebenfalls ein Blutzucker regulierendes Hormon, nur wirkt es eben gerade anders herum als Insulin. Es stellt aus dem Glykogen-Vorrat in der Leber wieder Glukose her und wirkt einer Unterzuckerung entgegen, damit die Organfeuer nicht zum Erliegen kommen.

In Notsituationen ist Glukacon aber zu langsam und so kommt die Nebennierenrinde zum Einsatz und produziert das Hormon Adrenalin. In Höchstgeschwindigkeit wird nun unter seinem Einfluss Zucker frei gesetzt. Adrenalin verstärkt mit seinen aufputschenden Eigenschaften gerade bei hyperaktiven Kindern die Unruhe.

Diabetes - Die Ermüdung der Bauchspeicheldrüse

Bei vielen Menschen wird der Blutzuckerspiegel mehrmals täglich auf diese Art aufgeputscht. Auch Koffein und Nikotin peitschen den Blutzuckerspiegel in ungeahnte Höhen und der Organismus kommt aus diesem Dauerstress gar nicht mehr heraus. Dieses Auf und Ab laugt die Körperreserven und die Kräfte der Organe aus und fordert früher oder später seinen Tribut. Auch die Bauchspeicheldrüse benötigt das Spurenelement Mangan, ohne das sie verkümmert und schließlich auch kein Insulin mehr produziert. Ohne genügend Insulin steigt der Blutzuckerspiegel stetig immer weiter und wird bald lebensgefährlich.

Gesund durch einen konstanten Blutzucker

Ein normaler Blutzuckerspiegel versorgt alle Systeme unseres Körpers mit der nötigen und gleichmäßigen Energie. Krankheitsauslöser haben es in diesem Zustand bedeutend schwerer unser Immunsystem zu überwinden. Aber nicht nur die geringe Höhe des Blutzuckerspiegels schwächt uns, ausschlaggebend ist vor allem die Länge dieses Zustandes. Je länger er anhält, umso anfälliger sind wir.

Die Karies liebt den Zucker

Karies ist eine Zivilisationskrankheit. Der Zucker hilft nach Kräften mit, schon in kurzer Zeit hässliche und schmerzhafte Löcher in unsere Zähne zu graben. Eigentlich sind die Zähne die härtesten und widerstandsfähigsten Teile unseres Körpers. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden viele Zähne gefunden, die in der Erde unversehrt Jahrtausende überdauerten. 95% der Bevölkerung in den Industriestaaten sind von der Zahnfäule betroffen. Es gibt eindeutige Belege, dass Naturvölker, die ihre traditionellen Essgewohnheiten beibehalten haben und bei denen isolierter Zucker unbekannt ist, nahezu kariesfrei sind.

Fruchtzucker

Der Fruchtzucker in den Industrieprodukten wird nicht aus Früchten gewonnen, sondern aus Inund - einem stärkeähnlichen Stoff, der von speziellen Enzymen zu Fruchtzucker umgewandelt wird. Da für seine Verarbeitung kein Insulin benötigt wird, ist er nicht ganz so schädlich wie Fabrik- oder Traubenzucker.

Traubenzucker

Auch hier ist es so, dass der industriell verwendete Traubenzucker nicht aus Trauben gewonnen, sondern aus Kartoffeln, Weizen oder Maisstärke. Die enthaltene Stärke wird in einzelne Traubenzuckerteile gespalten. Dafür verwendet man Enzyme, die von gentechnisch veränderten Mikroorganismen produziert werden. Auch Glukosesirup wird auf diese Art hergestellt. Entgegen der bekannten Werbeaussagen ist das der Zucker, der unseren Organismus am meisten belastet und aus dem Gleichgewicht bringt.

Grundsätzlich gilt: Sowohl der Fruchtzucker als auch der Traubenzucker sind raffinierte und konzentrierte Zucker, die mit dem natürlichen Zucker nicht viel gemein haben. Sie stören die Verdauung und sind der Turbo für die Vermehrung von schädliche Bakterien und Pilze.

Sackgasse Überzüchtung!

Der Verbraucher steht nun einmal auf ''süß'' und so wurden in den letzten Jahrzehnten viele Fruchtsorten mit immer höherem Zuckergehalt gezüchtet. In diesen Sorten fehlen aufgrund der gnadenlosen Zucht- und Ausleseverfahren viele wichtige Vitalstoffe. Diese Konzentrierte Süße ist unnatürlich und wirkt sich bei übermäßigem Genuss ähnlich belastend aus.

Quelle:
Franz Binder und Josef Wahler: „Zucker - Nein danke“

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