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Gesundheit

Die wenigsten ernähren sich ausschließlich von Natur belassener Nahrung und verzichten auf Zucker oder andere „Konsumgifte“ wie Alkohol oder Zigaretten. Zuviel tierisches Eiweiß, schlechte Fette und ein Übermaß an Fertigprodukten bestimmen unsere Esskultur. Die Massenware aus den Gewächshäusern gleicht dieses Defizit nur schwer aus. Zumal die Spritzmittel das reinste Gift für unsere Zellen ist und die hohe Nitratbelastung durch die Kunstdünger die Sauerstoffaufnahme unseres Blutes verringert.

Die rücksichtslos profitorientierten Zuchtmethoden haben dazu geführt, dass die Vitalstoffdichte unsere Kulturpflanzen drastisch zurückgegangen ist. Der Krebs-Informationsdienst - Heidelberg meldet in einer Beilage der Zeitschrift „Signal“, dass der Vitamin C-Gehalt unserer Äpfel innerhalb der letzten zehn Jahre um fast 80 Prozent gesunken ist. Bei anderen Obst- und Gemüsesorten sieht der Vitalstoffverlust ähnlich verheerend aus.

Eigentlich sollte unsere Nahrung uns als Heilmittel dienen …leider ist es zurzeit eher umgekehrt.

Unser Körper ist ein Meister im Kompensieren

Indem er verpackt und einlagert. Anders wird er der Lage nicht mehr Herr. Zur Verwertung fehlen oftmals die passenden Begleitstoffe, daher bedient er sich in akuten Situationen der körpereigenen Reserven. Auf diese Weise zehrt er lange von seinen Vorräten und Jahre vergehen, ohne dass wir darauf aufmerksam werden. Mit zu nehmenden Alter treten dann Krankheiten zu Tage, die wir unser Maßlosigkeit und Ignoranz zu verdanken haben. Wir machen es uns einfach und nennen Sie Alterskrankheiten. Merkwürdig nur, dass diese so genannten Alterserscheinungen immer früher auftreten. Unverträglichkeiten, Allergien und Darmbeschwerden besuchen uns in der Regel schon deutlich früher.

Es ist nicht nötig gleich ein Mönch zu werden. Leben bedeutet nicht Enthaltung, aber unsere Lebensfreude wird nun mal stark durch den Zustand unserer Gesundheit und den Grad unserer Vitalität beeinflusst. Wir sollten daher nicht blind dem gesellschaftlichen Konsumverhalten folgen.

Mehr als nur seine Bestandteile

Die Nahrung ist aber nicht nur dazu bestimmt einzelne Bestandteile wie Aminosäuren, Vitamine, Mineralien und Enzyme usw. zu liefern, sondern auch die Zuführung bestimmter Schwingungsmuster und Informationen. Genau wie bei der Homöopathie, die heute eine anerkannte Heilmethode ist, öffnet sich die Wissenschaft mehr und mehr der Möglichkeit der energetischen Wirkung von Nahrung auf den Menschen. Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, hat neben Ihrer stofflichen Eigenschaft noch eine ganz andere Wirkung.

Jede Materie hat eine Eigenschwingung, seine eigene Molekularfrequenz. Diese Information wird bei der Assimilation auf den Körper übertragen. Sie wirkt zwar subtiler, aber auch wie bei einer Bestrahlung von Außen reagiert unser Körper darauf. Informationen übertragen Ordnungszustände und wirken sich auf allen Ebenen harmonisierend und belebend aus oder eben gegenteilig.

Nach Hippokrates ist das wesentliche Problem der Erkrankung die fehlende Balance.

Bio-Photonen

Dr. Fritz Albert Popp gelang 1976 der Nachweis von ultraschwachen elektromagnetischen Wellen in lebendigen biologischen Systemen, also auch im menschlichen Körper. Dieses Licht, das von organischen Zellen ausgeht, nennt man Biophotonen. Photonen sind Lichtquanten, die physikalisch kleinsten Elemente des Lichts. Heute weiß man, dass Biophotonen für die intra- und interzelluläre Kommunikation (beispielsweise für die Aktivierung des Zellstoffwechsels mit zirka 100 000 biochemischen Reaktionen pro Sekunde und pro Zelle) zuständig sind. Nur dieses kohärente Licht, das einem gebündelten Laser sehr ähnlich ist, ist schnell genug, um diese und weitere Informationen in einer solchen Geschwindigkeit zu übermitteln.

Die Existenz der Biophotonen-Strahlung ist mittlerweile international anerkannt und wird an vielen Hochschulen erforscht. Vor allem in Japan fließen hier jährlich mehrere hundert Millionen Euro in die Forschung. Durch verschiedene Methoden kann aufgrund der Photonen Emission Rückschlüsse auf die frische und Qualität von Lebensmittel gezogen oder bakterielle Belastungen erkannt werden. Auch die Keimfähigkeit von Getreidesamen kann ermittelt werden. Die Biophotonik findet daher bereits in der Medizin und der Großindustrie Anwendung.

Die DNA als Lichtspeicher

Die Vermutungen gehen dahin, dass die DNA, die als primäre Quelle dieser Lichtstrahlung der Zellen lokalisiert wurde, die Fähigkeit besitzt Licht zu speichern. Dies würde bedeuten, je höher die Lichtspeicherfähigkeit eines Nahrungsmittels ist und die somit eingebrachte „Lichtenergie“ in unseren Körper, desto höher ist der Beitrag für die zellulare Ordnung. In den Lichtmustern eines Lebensmittels dokumentieren sich seine Ordnungsparameter und damit seine ganzheitliche Qualität.

Ohne die Zufuhr ordnender Muster, ist es unseren Zellen auf Dauer nicht möglich, die Anweisungen der kollektiven Körperintelligenz auszuführen. Mittlerweile wurde sogar das Meridiansystem, auf das die Akupunktur beruht, durch die Biophotonenmessung nachgewiesen.

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